Fischen in Gewässern der ÖBf AG - Grundlsee
Der Grundlsee,
auch das "Steirische Meer" genannt, ist mit seiner
Fläche von 422 ha und einer Tiefe von 65 Meter, ein Naturjuwel,
das eingebettet in den Kalkfelsen des Toten Gebirges und mit
seinen naturbelassenen Uferzonen, einen idealen Platz zum
Angeln bietet.
Der See ist bekannt
durch den typischen Grundlseesaibling,
der wegen seinem besonders schmackhaften Fleisch sehr gerne
gefangen wird. Um den Saiblingsbestand zu erhöhen, wird
seit etwa drei Jahren die Berufsfischerei nur in sehr geringem
Umfang ausgeübt.
Weiters befinden sich See- und Bachforellen,
Hechte, Aiteln, Aalrutten, Lauben und, zum Leidwesen
der Fischerei, eine Unmenge von Flußbarschen
im See.
Informationen und Anfragen der ÖBF - AG erhalten sie
hier
E-mail: m.pointinger@oebf.at
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